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Aktualisiert am: 12.12.2007
Beschreibung
Wacht am Rhein
In der Bahnhofstraße 8 befindet sich das Eckhaus "Wacht am Rhein" in ortsprägender Lage. In ihm befindet sich heute eine Gaststätte. Das Bauwerk ist ein typisches Erzeugnis aufkommender kurstädtischer Bautätigkeit kurz nach 1900. Es ist ein zweistöckiger historisierender Fachwerkbau mit Walmdach. An der abgefassten Ecke des Bauwerks befindet sich ein pittoresker behelmter Diagonalerker und darunter ein panoramisches Wandgemälde des Rheintals. Bemerkenswert ist auch, dass der Erkerhelm und die Dachgauben in Schiefer gedeckt sind.

Villa Lien
Die Villa Lien wurde 1896-1900 durch Georg Lien erbaut. In ihr ist heute eine Kurklinik, die Schlossbergklinik in Teilen untergebracht. Georg Lien war Spross einer alten Mümling-Grumbacher Müllersfamilie und der Begründer der Hackenfabrik in Etzen-Gesäß. Der Architekt war Professor Arthur Wienkoop aus Darmstadt. Die Villa Lien ist eine prächtige Fabrikantenvilla von großstädtischer Dimension. Es ist ein Putzbau mit Gliederung und Dekor aus Buntsandstein. Im Westen befindet sich ein bergfriedartiger Eckturm mit einem Fachwerkaufsatz, seitlich davor ein Risalit mir Schweifgiebel, davor ein Altan mit Veranda und Freisitz, beide von reichen Sandsteinballustraden begrenzt. Im Osten hat die Villa einen polygonalen Eckturm mit einer verschieferten welschen Haube. Durch den Ausbau zur Kurklinik ist die Innenausstattung weitgehenst verlorengegangen. Umgeben ist die Villa Lien von einem parkartigen Garten mit einem Baumbestand noch aus der Gründerzeit. Die Villa Lien ist ein herausragendes, weithin sichtbares Beispiel historischer Architektur im Odenwald.

Villa Tramontana
Das Haus "Tramontana" in der Friedrich Ebert Sraaße 40 und das benachbarte Atelier in der Friedrich Ebert Straße 42 wurde im Jahr 1905 von dem Künstlerehepaar Mühlhäuser erbaut. Das Haus Tramontana ist ein verschachtelter Villenbau, bei dem sich gegiebelte Baukörper kreuzen, in dem sich secessisionistische Elemente mit historischen mischen. Vor allem die Villa ist ein kurioser, verspielter Jugendstilbau, in dem der Bildhauer zahllose kleine Proben seiner Kunst hinterlassen hat. Darunter sind geschnitzte Märchenfiguren in der Täfelung des Treppenhauses und Reliefs von Tieren- und Frauenköpfen an der Bossenquaderung des Außensockels. Insgesamt ist gesamte Ensemble geprägt durch die reiche Phantasie der Erbauer.

Ehemaliges evangelische Pfarrhaus
Das ehemalige evangelische Pfarrhaus in der Elisabethenstraße 10 ist ein zweieinhalb-geschossiger Putzbau aus dem Jahr 1759. Es wird heute als Geschäfts- und Wohnhaus genutzt. In seinem schönen Gewölbekeller befindet sich eine Weinstube. Es ist ein drei bzw. fünf achsiger Baukörper, der ein Mansardendach mit Dachgauben hat. Dieser wohlproportionerte Barockbau ist einmalig in Bad König. Der Bau ist in jüngster Zeit restauriert worden, wobei auch die seitliche Freitreppe rekonstruiert wurde.

Alte Schule
Die Alte Schule in der Schulstraße 7 stammt aus dem Jahre 1852. So steht es jedenfalls am Portal. Es ist ein hoher, dreigeschossiger Kubus zu je drei Fensterachsen, der von einem Zeltdach gedeckt wird. Die beiden unteren Geschosse in unverputzten Sandstein sind nur durch Stockwerkgesimse gegliedert, der dritte Stock ist ein Fachwerkaufbau, der neu verschindelt wurde. Nordwestlich schließt sich ein zweigeschossiger Nebentrakt mit einem Satteldach an. Die Alte Schule ein ansprechender klassizistisch-strenger Zweckbau, wie es ihn oft im Odenwald zu sehen gibt.
Kontakt mit dem Gastgeber
Anschrift
64732 Bad König
Lage
Gastgeber
Gastronomie
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