Burgruine Freienstein
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Burgruine Freienstein

Urlaubsangebote
Burgen und Schlösser
Aktualisiert am: 12.12.2007
Beschreibung
Die Hirschhorner Höhe, die vom Rücken der Wasserscheide zwischen Main und Neckar bei Beerfelden über Rothenberg bis zum "Steinernen Tisch" bei Hirschhorn reicht, wird östlich von dem tief eingeschnittenen Gammelsbachtal begrenzt. Dieses Waldtal ist in seiner oberen Hälfte durch die langgestreckte Hubensiedlung Gammelsbach gelichtet und hat die B 45 aufgenommen. Über der Dorfmitte schiebt sich die Kuppe des Weckberges an der westlichen Talseite vor. Sein Steilhang ist von den Sandsteinmauern der Burg Freienstein bekrönt.

Ein tiefer hufeisenförmiger Halsgraben und die hohe Schildmauer sind die wesentlichen Wehranlagen der auf einem Felssporn stehenden gotischen Hangburg. Den fehlenden Bergfried ersetzte eine Wehrplatte auf dem bergseitigen Teil der Schildmauer. Sie ist in stumpfem Winkel zum Burgweg hin abgeknickt. Wo der kurze abgetreppte Schenkel der Schildmauer mit einem eingezogenen Pfeiler endet, schloss das innere Tor an. Es saß in einer Sperrmauer zwischen dem Schildmauerkopf und dem Kapellenbau, der die Südostecke der Kernburg bildet. Er war ein dreigeschossiger Wohnturm mit quadratischem Grundriss und enthielt die tornahe St. Nikolauskapelle, deren Kapläne 1457 bis 1521 bezeugt sind. Nach seinen verschiedenartigen Tür- und Fenstergewänden erfuhr der Kapellenbau im 14., 15. und 16. Jahrhundert Umbauten. Die Jahreszahl 1513 und 2 etwas jüngere Erker des obersten Geschosses kennzeichnen die bevorzugte Benutzung dieses Bauteils in der Renaissancezeit. An der Hofseite soll ein gotisches Steinrelief des Gekreuzigten gewesen sein.
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