Synagoge Hadamar
X
Startseite
Unser Reisemagazin für Hessen
Veranstaltungen
Rad- und Wanderwege
Anmelden & Werben
okay
 Erfolgreich zur Merkliste beigefügt

Sie haben den Anbieter erfolgreich zu Ihrer Merkliste hinzugefügt.

Ihre Merkliste erreichen Sie über das -Symbol im Seitenkopf.

 Erfolgreich von der Merkliste entfernt

Sie haben den Anbieter erfolgreich von Ihrer Merkliste entfernt.

 Erfolgreich von der Merkliste entfernt

Sie haben den Anbieter erfolgreich von Ihrer Merkliste entfernt.

Filter

Mit Hilfe der Filterfunktion können Sie Ihre Suche weiter einschränken - so gelangen Sie punktgenau zu Ihrer Wunsch-Ferienwohnung oder Ihrem Traum-Hotel.

Wählen Sie Ihren Reisezeitraum
Geben Sie Ihren Preisbereich für die gesuchte Personenzahl pro Nacht an
Bevor Sie den Preis einschränken können müssen Sie in der Suche eine Personenzahl angeben
Schränken Sie Ihre Suche anhand weiterer Merkmale ein
Schöne Aussicht
Allergikergeeignet
Sauna
Barrierefrei
Balkon
Terrasse, Innenhof
Kinderbett
Internet, Wlan, Wifi
Urlaub mit dem Hund
Pool
Spülmaschine
Weinproben
Frühstück
Vollpension

Synagoge Hadamar

Urlaubsangebote
Kirchen und Klöster
Aktualisiert am: 19.10.2009
Beschreibung
Die Synagoge in Hadamar ist das ehemalige Gebetshaus der jüdischen Gemeinde der Stadt. Sie wurde zwischen 1839 und 1841 im Zentrum der Stadt gegenüber dem St. Anna-Krankenhaus errichtet. Der schlichte eingeschossige Bau steht von der Straße zurückgesetzt. Er diente bis zur Reichspogromnacht im November 1938 als Gotteshaus.

Erste Hinweise auf jüdisches Leben in der Stadt stammen aus dem Jahr 1641. 1839 wurde in der Nonnengasse mit dem Bau einer Synagoge begonnen. Die Einweihung fand im Juni 1841 statt. Zu diesem Zeitpunkt lebten in Hadamar etwa 130 Bürger jüdischen Glaubens.

Am Morgen des 10. November 1938 wurde im Innenraum der Synagoge ein Brand gelegt. Angenommen wird, dass die Brandstifter Mitglieder eines SS-Trupps aus dem benachbarten Limburg waren. Nachbarn, die das Feuer bemerkten, gelang es jedoch, den Brand zu löschen. Jedoch drangen noch am gleichen Tag Schulkinder in das Gebäude und verwüsteten den Innenraum. Das jüdische Leben in der Stadt kam zum Erliegen. Einige Juden wanderten aus. Die letzten zwanzig in der Stadt gebliebenen wurden 1942 deportiert.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam das Gebäude zunächst in den Besitz der jüdischen Vermögensverwaltung JRSO. Die Organisation verkaufte es 1953 an den Hadamarer Silhouettenkünstler Ernst Moritz Engert, der es lange Jahre als Atelier nutzte. 1980 erwarb die Stadt Hadamar das zunehmend baufällig gewordene Haus und restaurierte es. Am 6. September 1982 wurde darin eine Dauerausstellung eröffnet, die über die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Hadamar informiert.
Kontakt mit dem Gastgeber
Anschrift
Nonnengasse , 65589 Hadamar
Lage
Gastgeber
Gastronomie
Freizeit und Sehenswürdigkeiten
Freizeitangebote in der Umgebung
Verwendung von Cookies

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung