Zum Fraurombacher Kirchlein
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Zum Fraurombacher Kirchlein

  Start
Schlitz
  Ziel
Schlitz
  Streckenlänge
13 km
Beschreibung

Schlitzweg

Einleitung:

Einen schöneren Startpunkt als den Schlitzer Marktplatz in der mauerbewehrten Altstadt kann man sich nicht vorstellen. Der Wanderweg führt durch den Schlitzer Schloßpark, quert die Schlitz und entführt in das Wanderrevier des Tempelberges (keltischer Ringwall). Sie erreichen über die Fulda ein stilles Dorf. Fraurombach begeistert durch sein von Bausünden unberührtes Ensemble. Die romanische Kirche der Fraurombacher ist der Höhepunkt. Der Weg ist zu gleichen Teilen über Asphalt bzw. Forstwege geführt. Der Pfadanteil ist gering. Mehrere glanzvolle Aussichtspunkte, zwei Grillhütten und einige schöne Rastplätze unterwegs. Nur geringe Steigungsstrecken, der Weg ist an den Hauptwanderweg 2 des Rhönklubs ange-bunden.

Wegbeschreibung:
Start ist am Schlitzer Marktplatz. Zuvor haben wir vom Bergfried der Hinterburg das Schlitzer Umland in Augenschein genommen und sind durch die Gassen der mauerbewehrten Altstadt gestreift. Wir wandern durch die enge Gasse namens Stadtberg über eine Treppenanlage bergab und stoßen auf das Rot-Schilling-Haus und auf die Herrngartenstraße. Wir queren sie vorsichtig, halten uns links, bis rechterhand der Steinweg abzweigt. Schilder weisen auf Schwimmbad und Schloßpark hin. Wenig später erreichen wir linkerhand den Eingang zum Schloßpark und stoßen auf die Markierung rotes F auf weißem Grund. Wir wandern durch den Schloßpark,vorbei an Schloß Hallenburg (Sitz der Landesmusik-Akademie) und erreichen wieder eine Straße. Geradeaus das Wanderheim des VHC, Sportplatz, Parkplatz am Campingplatz und Freibad und eine Außenstelle des Max-Planck-Institutes. Wir wenden uns mit der vertrauten Markierung nach links, queren die sieben Bögender Brücke über die Schlitz, die L3143 und erreichen halbrechts erst den Wanderparkplatz Naturpark Schlitz-Tempelberg und dann bergauf die Grillanlage. Unsere Markierung zweigt rechts ab, führt im Bogen um den Bergsporn herum (herrliche Sicht auf die Burgenstadt Schlitz). Allmählich steigt der Wanderweg bergan. Wir erreichen den Waldrand mit schönem Blick auf den Weiler Pfordt. Immer am Waldrand entlang erreichen wir eine urige Schutzhütte mit Rastbänken. An abzweigenden und zuführenden Wanderwegen vorbei nimmt uns die Markierung rotes F mit durch den stillen Wald des Tempelberges. Wir zweigen nach einer engen Links- und Rechtskurve im rechten Winkel steil ins Tal hinunter ab und erreichen die Wiesenaue der Fulda. Hier verlassen wir die vertraute Markierung und folgen dem liegenden, roten Dreieck des HWW 2 des Rhönklubs über die Fuldabrücke und im Rechtsschwung schließlich bis zur Unterführung der L3176 über den Rombach. Hier zweigt der Hauptwanderweg links über die Straßenböschung ab. Wir wandern bachaufwärts durch die Unterführung und erreichen die Sandlofser Straße, die rechts an einem Schutzhäuschen vorbei nach Fraurombach hineinführt. Wir erreichen einen merkwürdigen Brunnen und laufen linkerhand bergauf zur Fraurombacher Pfarrkirche. Die mittelalterlichen Wandmalerein, sie zeigen Zyklen der Heilig-Kreuz-Legende (Kaiser Heraklius), sind über die regionalen Grenzen hinaus berühmt. Die romanische Sandsteinkirche ist ein kulturelles Kleinod. In der Sandlofser Straße Nr. 2 ist eine weitere Attraktion zubesichtigen. Das Dorfmuseum „Buisch ahl Huss“ zeigt eindrucksvoll, wie man früher in den kleinen oberhessischen Dörfern lebte (Besichtigung nur nach Voranmeldung: Herr Hans Feick, Tel. 06642-5110, Haltestelle der Buslinie 393 Schlitz–Fraurombach). Wir wandern zurück zur Fuldabrücke und erreichen am Radweg R 1 wieder den Kreuzungspunkt. Ab hier folgen wir wieder geradeaus der alten Markierung rotes F. In Höhe einer linkerhand im Wald sichtbaren Wanderhütte mit Rastbänken zweigt der Weg steil bergan in den Wald hinein. Wir erreichen wenig später einen breiten Forstweg und biegen auf halber Höhe rechts mit der bekannten Markierung ab. Der Wanderweg führt zum Antoniusberg, zu dessen Füßen sich Schlitz und Fulda vereinen. Im weiten Bogen erreichen wir später wieder den breiten Forstweg und wandern rechterhand allmählich mit prächtiger Sicht auf Schlitz ins Tal der Schlitz hinunter. Nach Querung der Brücke folgen wir links der Jahnstraße, bis von links die Straße Eisenbahnbrücke erreicht wird. Kurz dem Gehweg rechts folgen, die Straße vorschriftsmäßig mit dem Zebrastreifen queren und so dann auf dem Zebrastreifen die Bahnhofstraße queren und geradeaus in die Schulstraße laufen. Rechts das ehemalige Gefängnis, das heute die Polizeistation beherbergt. Am Ende der Schulstraße eine Treppenanlage zur Hauptstraße hinauf, die Straße queren und durch die Gasse Auf der Wacht zum Tor der Stadtburgenanlage steigen. Durch die Gassen der Altstadt erreichen wir wieder den Ausgangspunkt.

Lage (Die gestrichelte Linie zeigt nur die ungefähre Wegstrecke)
Gastgeber
Gastronomie
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