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Grube Fortuna (Solms)

Urlaubsangebote
Bergwerke und Höhlen
Aktualisiert am: 12.12.2007
Beschreibung
Die 1983 stillgelegte Grube Fortuna in einem Waldgebiet nördlich von Solms-Oberbiel bei Wetzlar ist eine der vielen Gruben in und um Wetzlar. Sie war Eigentum von Krupp. Hier wurde Eisenerz in Form von Roteisenstein (Hämatit) und Brauneisenstein (Limonit) abgebaut.

Das Erz wurde von der Grubenbahn aus den Stollen des Bergwerkes über die Straße Berghausen - Oberbiel gezogen und in der sogenannten Kipphalle entladen. Nach der Aufbereitung wurde es mit einer Seilbahn zum Bahnhof Albshausen an der Lahntalbahn gebracht. Eine weitere Seilbahn existierte zur Georgshütte in Burgsolms. Das in der Grube Fortuna abgebaute Erz wurde hauptsächlich nach Wetzlar gebracht und von Buderus in den Hochöfen verhüttet.

Eisenerze sind Gesteine mit mehr als 20Prozent Eisengehalt. Roteisenstein und der häufiger vorkommende Brauneisenstein haben einen sehr hohen Eisengehalt von 40 bis 65 Prozent. Die Hauptvorkommen in Deutschland liegen im Lahn-Dill-Gebiet (Devon) und im angrenzenden Siegerland.

Inzwischen ist die Grube Fortuna zu einem Besucherbergwerk ausgebaut worden. Mit einem Förderkorb gelangen die Besucher seit 1987 auf die 150-Meter-Sohle. Mit einer Akku-Grubenbahn geht die Fahrt 450 Meter durch den Stollen. Nach der Fahrt erreichen die Besucher einen alten Abbaubereich, wo ihnen von fachkundlichen Führern die Technik des Eisenerzabbaus auf dem Stand von 1983 (Jahr der Schließung der Fortuna) vorgeführt wird.
Kontakt mit dem Gastgeber
Anschrift
35606 Solms
Lage
Gastgeber
Freizeit und Sehenswürdigkeiten
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