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historische Mühlen in Bad König

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Sehenswürdigkeiten
Aktualisiert am: 12.12.2007
Beschreibung
Drei Mühlen
Mitten zwischen Bad König und Kimbach findet man die Drei Mühlen. Die älteste davon ist die Grohmühle in der Kimbacher Straße 215. Sie wird bereits im Gültbuch von 1477 erwähnt. Das heutige Mühlengebäude ist ein stattlicher Fachwerkbau zum großen Teil aus dem 18. Jahrhundert. Man findet dort aber auch noch Teile der spätmittelalterlich Fachwerkkonstruktion. Mühle und Reste des Mühlgrabens geben Zeugnis von der geschichtlichen und wissenschaftlichen Bedeutung diese Bauwerks. Die zweite Mühle die Künzelsmühle liegt direkt daneben und ist in einem teilweise verschindelten Fachwerkbau auf massiven Sockel untergebracht. Das Mühlrad und das Mühlwerk mit seinen verschiedenen Mahlgängen sind bis heute erhalten. Ein Vorgänger dieser Mühle wird bereits im Jahre 1554 bezeugt. Richtung Bad König schließt sich die Ölmühle an ein Industriekomplex aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Kennzeichen dieser Mühle ist ohne Zweifel der hohe Schornstein. Die Ölproduktion aus heimischen Erzeugnissen ist dort erst im Jahre 1965 eingestellt worden.

Stadt-Mühle
Die alte Stadtmühle des Oberdorfs wird bereits im Gültbuch von 1477 erwähnt. Der höchstansehliche, wohl kurz vor 1800 entstandene Fachwerkbau der Stadtmühle, bei dem das Mühlrad samt Mahlwerk noch erhalten sind, bildet mit der benachbarten, etwa gleichalten, stattlichen Stallscheune den südlichen Abschluss des Platzes im Oberdorf. Von Seltenheitswert in einem Ortskern ist auch die Einfriedung des Hausgartens mit beknauften Sandsteinpfosten auf niedriger Bruchsteinmauer mit Lattenzaun.

Bannmühle
Die Bannmühle stammt aus dem 16. Jahrhundert und liegt in Zell an der Momarter Straße 9. Die Bannmühle hat erst 1975 den Betrieb als Mühle eingestellt. Das Wohn- und Mühlengebäude ist ein zweistöckiger, winkelförmiger Fachwerkbau mit einem Krüppelwalmdach. Das Erdgeschoss ist massiv erneuert worden. Der Westtrakt, der seit 1816 das Mühlwerk samt Mühlrad enthält, ist in Ständerbauweise errichtet. Die geschichtlich bedeutende Anlage ist auch für das Ortsbild von Zell wichtig.

Pudermühle
Die Pudermühle ist eine repräsentative, vierseitige Hofanlage war ursprünglich eine Mühle, dann von 1845 bis 1896 Fürtslich-Löwenstein-Wertheimisches Hofgut. Sie liegt am Ortseingang von Nieder-Kinzig. Das Wohnhaus ist ein zweigeschossiger Fachwerkbau aus dem Jahre 1806 mit Krüppelwalmdach, symmetrischen, dreizonigen Fachwerkgefüge und doppelten Kopfstreben. Das Mühlwerk ist noch vorhanden. Die Scheune ist aus Sandstein, hat eine Pfeilerloggia und einen großen Gewölbekeller. Höchst bemerkenswert ist auch der als weiträumige, dreischiffige Pfeilerhalle mit Kugelkappengewölbe angelegte Kuhstall. Die Pudermühle ist in den letzten Jahren kontinuierlich mit viel privatem Engagement renoviert worden und dient heute im wesentlichen Wohnzwecken.

Heuselsmühle
Die Heuselsmühle stammt aus dem Jahre 1841 und ist ein Einzelhof, der an der Straße von Zell nach Weitengesäß liegt. Im hinteren Teil des Wohnhauses befindet sich heute noch das Mühlwerk einschließlich des außen in einem ummauerten Geviert liegenden Wasserrads. Es ist ein Kulturdenkmal, weil noch erhaltene Mühlenanlagen sehr selten sind. Ein Spaziergang zu diesem Kulturdenkmal in den Mühlengrund lohnt sich und ist von Bad König aus angenehm machbar.
Kontakt mit dem Gastgeber
Anschrift
64732 Bad König
Lage
Gastgeber
Gastronomie
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